TEM


TRADITIONELLE EUROPÄISCHE MEDIZIN


 

Das Gute liegt so nah.

 

Die TEM (Traditionelle Europäische Medizin) ist das Jahrtausende alte Medizinsystem unseres europäischen Kulturkreises, dass sich aus naturphilosophischer Betrachtung entwickelt hat. Zusammengesetzt aus regionalem Volkswissen und Gelehrtenmedizin umfasst die TEM alle Heilmethoden, Heilmittel, Herstellungsmethoden und Anwendungsformen, die je in Europa angewendet wurden.

 

 

Im Mittelpunkt stehen die ganzheitliche Betrachtung des Menschen, in der er als Teil der Natur, des Kosmos und des Universums gesehen wird. Die TEM ist vor allem eine Präventionslehre, bei der die Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen sehr groß geschrieben wird.

 

 

Basis ist die 4 Elemente-Lehre oder 4 Säfte-Lehre (Humoralpathologie), die von Galenus und Dioskurides geprägt wurde.

 

 

Grundgedanke der TEM ist, dass jedes Geschöpf, ob belebt oder unbelebt, aus den 4 Elementen LUFT, WASSER, FEUER und ERDE besteht bzw. geschaffen wird. Die Elemente sind Metaphern für die die Welt aufbauenden Kräfte. Im menschlichen Körper spiegeln sie sich im Sanguis (Blut, Luftelement), in der Chole (Gelbgalle, Feuerelement), in der Melanchole (Schwarzgalle, Erdelement) und im Phlegma (Schleim, Wasserelement) wider.

 

Diese 4 Säfte sind nicht als Flüssigkeiten im engeren Sinn zu verstehen, sondern als Zustände mit den zugeordneten Eigenschaften warm-feucht (Luft), warm-trocken (Feuer), kalt-trocken (Erde), kalt-feucht (Wasser).

 

Gesundheit entspringt aus Sicht der TEM einer harmonischen Verteilung der vier Elemente bzw. Säfte im Körper. Bei Unausgewogenheit oder bei Fehlen eines Elementes ist Unwohlsein, Krankheit oder gar Tod die Folge.

 

 

Die TEM gibt uns verschiedenste Instrumente in die Hand, die uns dabei behilflich sind, Disharmonien auszugleichen. Wir können mit ihrer Unterstützung eigenverantwortlich und selbstbestimmt Einfluss auf unsere Lebensqualität und unser Wohlbefinden nehmen.